"Rien ne va plus" - 111 Aphorism und Merksätze von Waldemar Grab

Kernsätze aus Predigten, Vorträgen und Büchern v. Waldemar Grab, Musikevangelist.de Anm.: Bei den Vorbereitungen zu meinen Diensten greife ich neben der geistigen Inspiration auf Gelerntes, Gehörtes und Erlebtes zurück. Dabei hat sich im Laufe der Jahre so mancher Gedanke „verselbständigt“. Sollten Sie daher einen Aphorism entdecken, mit dem ich Ihre Urheberrechte verletzt haben sollte, lassen Sie es mich bitte wissen. © 2006/'07; Quellenangabe W.Grab, Evangelist

20070410

Vom Lärm des Tages und den Herren Bohlen und Falk

(101) Du kannst den Lärm des Tages auf Dauer nur ertragen, wenn Du jederzeit in die Stille vor Gott treten kannst.

(102) Wer einmal vor seinem Gott gestanden hat, mit aller Unvollkommenheit und voller Lebensfehler; und wer danach gespürt hat, dass das alles vor Gott nicht mehr zählt, der kann auch vor jedem Menschen stehen und bestehen.

(103) Wer sich für ein Leben mit Jesus Christus entscheidet, dem gehört nicht nur die Erde, sondern auch der Himmel.

(104) Von der Esoterik ein Stück Gefühle, von den Juden ein Stück Gesetzmäßigkeit, vom Islam ein wenig Gottesrespekt und vom Christentum die Heilsgewissheit – so sah jahrelang meine angestrebte Religion aus. Bis ich feststellte, dass nur der Glaube an die Dreieinigkeit Gottes alle oben genannten Beschreibungen beinhaltet.

(105) Sie haben sich gerade erst für ein Leben mit Jesus entschieden? Lassen Sie sich im Umgang mit der Bibel schulen, lesen Sie Fachliteratur, hören Sie sich Predigten und Vorträge an – bringen Sie sich ein! Kein geringerer als der HERR selbst, hat auf Sie gewartet und Ihren Platz schon vorbereitet!

(106) Nicht nur für Beziehungswillige: Wer liebt, zeigt Begeisterung! Wer liebt, wird still. Wer liebt, verändert sich. Wer liebt, macht Blödsinn. Wer liebt, schweigt. Wer liebt, ruft es laut. Wer liebt, lacht. Wer liebt, atmet tief durch. Wer liebt, kann sich fallen lassen. Wer geliebt wird, auch.

(107) Nur der bibeltreue Christ sieht Dinge, die andere nicht sehen. Und seine Gebete richten sich danach aus.

(108) Die großen Taten und Erfindungen im Leben passierten, weil Menschen mehr getan haben, als sie wirklich mussten. Die Wunder des Lebens passieren, weil Menschen auf die Knie gehen, um zu beten: Alleinstehende, Paare, Familien, Hauskreise, Gemeinden, Völker.

(109) Gemeindewachstum hat auch etwas mit der Begeisterungsfähigkeit des Kirchenvorstandes zu tun und nicht nur der der Schäfchen.

(110) In dem Vermögen, sich auch mal zurücklehnen zu können und herzlich über etwas zu lachen, zeigt sich auch das freudige Gemüt eines Christen.

(111) Deutschland braucht keinen Superstar. Deutschland braucht junge Menschen, die sich mit ihren Gaben ganz auf den HERRN Zebaoth verlassen und nicht auf Dieter Bohlen oder Dieter Falk.