Kniescheiben, Tszunamis und inneren Frieden
(31) Das Geheimnis des inneren Friedens liegt in den Patellen (Kniescheiben).
(32) Damit mein Gebet ganz nach oben, zum Herrn, steigen kann, muss ich ganz tief nach unten.
(33) „Bet-and-win“ und „Bet-at-home“ sind die besten säkularen Aufforderungen zum Gebet, die ich kenne!
(34) Erst durch das ernsthafte Gebet weiß ich, dass ich geliebt bin. Doch als ich das Gebet noch nicht kannte, erlitt ich immer wieder den Rückschlag, in einer „fishing for Compliments“-Haltung herumzulaufen um mich und meine Werke bestätigt zu fühlen.
(35) Richtige, lebensbedrohliche Glaubenskämpfe und –nöte hat nun Mal nur der Glaubende.
(36) Die schlimmsten Glaubenskämpfe und Depressionen hatte ich nicht vor, sondern nach meiner Entscheidung für Jesus Christus. Das müssen Sie wissen, wenn Sie sich auch für Ihn entscheiden wollen. Der Gegenspieler steht immer und überall „Gewehr bei Fuß“. Aber vertrauen Sie: Am Ende heißt es immer: Sieg für Jesus!
(37) Tzsunamis kommen auch und erst recht im Leben eines Christen vor, aber Glaubende versinken nicht. Ihr Leben währt ewig.
(38) Wir Christen haben im Mittelalter im Glauben so viele Berge (von Menschen ins Jenseits) versetzt …
(39) Was fehlt uns nicht alles, wenn wir die Werbung, die uns umrieselt, persönlich nehmen: Kalzium, Vitamine, weiße Wäsche, Urlaub, das richtige Auto – aber den wahren Mangel können nur wir selbst wieder ausgleichen: den Mangel an Gottvertrauen!
(40) Wer verschiedene Weine kosten möchte, isst dazwischen ein Stück Brot, um den Geschmack zu neutralisieren und um sich dann dem „Neuen“ widmen zu können. Muss es nach dem Verinnerlichen der Lehren dutzender Dozenten einer Bibelschule nicht auch zum regelmäßigen Genuss von „Brot“ kommen, um den Verstand zu neutralisieren? Jesus sagt: „Ich bin das Brot des Lebens!“ Johannes 6,35

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