Naturkatastrophen, Maul- u. Kanzelhelden, Ewigkeit
(21) Wir sollten nicht glauben, dass die physischen Gesetze der Naturkatastrophen, Unfallursachen und Krankheiten unseretwegen ausgehebelt würden. Christen sind nicht verschont vom Leid, warum auch, aber ihre Seelen sind auf ewig bewahrt! (22) Wenn Sie aus Ihrem eher ruhigen Leben ein Leben mit Kämpfen, Zwiespälten und Anfechtungen machen wollen, um in der Ewigkeit dabei sein zu dürfen, dann entscheiden Sie sich für Jesus Christus!
(23) Jeder Mensch, der mal gelebt hat und der noch geboren wird, wird Jesus Christus kennen lernen. Das ist das Gute daran. Das weniger Gute: die einen werden ihn als Gott, die anderen als Richter erleben.
(24) Besonders bei sehr alten Kommentaren zur Bibel spürt man, im Vergleich zu den heutigen Auslegungen, wie Gott in all den Jahren gleich geblieben ist. Es ist alles schon einmal gedacht und gesagt worden. Nur der „Geist“ öffnet manchmal noch ein weiteres Siegel der Erkenntnis, um uns mit dem Heilsplan Gottes zu konfrontieren.
(25) Ich habe auf meinen Reisen überwiegend Menschen kennen gelernt, die ihr Leben lang Gutes getan haben. Keine Frage, es waren aufrichtige und herzensgute Leute, die durch ihre Gaben und Taten, durch ihr Charisma und ihre Liebe zur Sache, das System einer funktionierenden Gesellschaft aufrechterhielten. Wenn man denen etwas von Sünde oder Schuld oder dass sie „verloren“ seien, erzählen würde, könnten sie es nicht verstehen. Erst bei der Kardinalsfrage: „Wo gehe ich hin?“ kommt der ein oder andere ins Grübeln.Und dann muss ich auf die Kardinalsantwort vorbereitet sein.
(26) Auch bei uns gibt es eine Reihe von Maul- und Kanzelhelden. Was zählt ist, vor Gott und mit Jesus authentisch zu leben!
(27) Was ist mit den Menschen, die mit einer Frage im Herzen zu einem evangelistischen Zelteinsatz kommen und dort über die Lautsprecher hören: „Du bist ein Sünder, kehr um!“ und „Das Blut des Lammes macht Dich rein?“ Was meinen Sie, was die machen? Die kehren um, aber sofort!“
(28) Für einen Evangelisten ist es besser, einen Menschen über die Predigt in die Ewigkeit zu führen, als ihn mit einer Grabrede in den Himmel zu heben! Für den Menschen auch.
(29) Manchmal gehe ich 14 Tage nicht aus dem Haus und bin absolut glücklich; wenn mir jedoch jemand sagen würde, ich MÜSSTE zwei Wochen zu Hause bleiben, wäre ich krank.
(30) Ich hab’s gesehen: Die Freiheit der Gedanken beginnt dort, wo sich ganz hinten am Horizont Himmel und Ozean berühren und die Sonne rot glühend ins Meer taucht. Ich hab’s erfahren: Die Freiheit des Herzens beginnt dort, wo sich Einsicht und Gnade berühren und das eigene Fehlverhalten in der Tiefe des Meeres versenkt wird.
Labels: Anfechtungen, Bibel, Charisma, Christus, Ewigkeit, Jesus, Krankheiten, Naturkatastrophen, Richter

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